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Donnerstag, 4. Juli 2013
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2013

Sie sind hier: Start»Programm»Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Abstracts der Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Java Logging und Apache log4j 2.0

Christian Grobmeier (Christian Grobmeier Solutions)
Non-Sponsored Talk

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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Apache Software Foundation, Logging, log4j


Abstract:

Apache log4j ist nicht tot. Im Gegenteil, das brandneue log4j 2.0 wird aktiv entwickelt und hat in kürzester Zeit mehrere Pakete veröffentlicht. Es ist ein modernes und elegantes Framework, dass nicht nur Schwächen von log4j 1 adressiert. Überhaupt steckt im Apache Logging Projekt mehr drin als man denkt: wer kennt schon Chainsaw oder die sogenannten Receivers?

Über den Referenten:

Christian Grobmeier
Christian Grobmeier
Christian Grobmeier
Christian ist Member der Apache Software Foundation und arbeitet an Projekten wie Apache Logging (log4j), Apache Struts oder Apache Commons. Er beschäftigt sich mit Webtechnologien wie Dart und
JavaScript, im Browser und Mobile. In seiner Freizeit arbeitet er als Freiberufler, Trainer und Autor oder schreibt an http://www.timeandbill.de.

Der kleine BASE-Survivial-Guide

Uwe Friedrichsen (codecentric AG)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Skalierung, BASE, Fehlertoleranz, NoSQL


Abstract:

Scale-Out-Systeme sieht man immer häufiger, nicht nur im Kontext von Cloud und BigData. Damit verbunden sind häufig NoSQL-Datenbanken und BASE-Transaktionen. Viele Entwickler zucken da erst einmal nur mit den Schulter und denken sich "Okay, kein SQL mehr, aber sonst ändert sich nicht viel". Das ist aber ein fundamentaler Fehlschluss!

Bei BASE-Transaktionen hat man keine Garantie mehr, zu jedem Zeitpunkt eine konsistente Datensicht anzutreffen. Designed und entwickelt man seine Anwendung weiterhin, als hätte man ACID-Transaktionen, sind Programmabstürze und fehlerhafte Daten vorprogrammiert. Diese Session führt kurz in die Herausforderungen von BASE-basierten Systemen ein und zeigt dann anhand von konkreten Code-Beispielen, wie man eine BASE-tolerante Anwendung designen und implementieren kann. Zusätzlich extrahieren wir eine Reihe konkreter Muster, um die Ideen möglichst gut zu konservieren. So sollte der nächsten BASE-Anwendung nichts mehr im Wege stehen!


Über den Referenten:

Uwe Friedrichsen
Uwe Friedrichsen
Uwe Friedrichsen
Uwe Friedrichsen ist ein langjähriger Reisender in der IT-Welt. Als CTO der codecentric AG darf er seine Neugierde auf neue Ansätze und Konzepte sowie seine Lust am Andersdenken ausleben. Seine aktuellen Schwerpunktthemen sind verteilte, hochskalierbare Systeme und  agile Architektur. Er teilt unddiskutiert seine Ideen häufig auf Konferenzen, als Autor von Artikeln, Blog Posts, Tweets und mehr.

Infinispan - NoSQL für den Enterprise Java Alltag

Christian Dedek (Orientation in Objects GmbH)
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Themenbereich: Parallelisierung

Stichworte: NoSQL, Distributed Caching, Performance Optimierung


Abstract:

Wer schnell und einfach in bestehende Enterprise Java Anwendungen eine NoSQL-Datastore integrieren möchte dem bietet JBoss mit dem Projekt Infinispan eine Lösung an. Die Session zeigt wie man mit NoSQL als komplementärem Denkansatz und Infinispan als elegantem Werkzeug auch im "relational dominierten JEE-Umfeld" Performanz und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern kann.

Infinispan ist das NoSQL-Datastore-Projekt aus dem Hause JBoss und als distributed transactional Cache gemäß JSR-107 umgesetzt.
Die Session zeigt wie man mit NoSQL als Denkansatz und einer elegant integrierbaren Datastore auch im "relational dominierten JEE-Umfeld" Performanz und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern kann.


Über den Referenten:

Christian Dedek
Christian Dedek
Christian Dedek
Christian Dedek ist bei der OIO als Berater und Architekt in der
objektorientierten Softwareentwicklung mit Java tätig.
Einer seiner Interessenschwerpunkte im Bereich Enterprise Java
bildet die Realisierung unternehmenskritischer Anwendungen und
Prozesse mit ihren besonderen Qualitätsanforderungen.
Seine dabei gesammelten Erfahrungen gibt gern er als Trainer
und Autor weiter.

Enterprise Integration Patterns - Best Practices for application integration

Alexander Heusingfeld (First Point IT Solutions)
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Themenbereich: EAI

Stichworte: EIP, patterns, SOAP, Schnittstellen


Abstract:

In den heutigen heterogenen Systemlandschaften stehen Entwickler und Architekten häufig vor komplexen Herausforderungen, wenn es um die Integration von Anwendungen geht. Über die Zeit entstehen so häufig Moloch-ähliche Systeme, die eng an die angebundenen Schnittstellen gekoppelt sind.

Dieser Vortrag gibt eine Einführung in die "Enterprise Integration Patterns", welche Sie nutzen können um Enterprise Applikationen in heterogene Umgebungen einzubinden.
Eine mit Java und Spring Integration entwickelte Auftragsverwaltung eines Logistik-Dienstleisters, die verschiedene Schnittstellen unterschiedlicher Geschäftspartner anbindet, dient als Praxis-Beispiel um konkrete Lösungen für gängige Integrations-Aufgaben aufzuzeigen.


Über den Referenten:

Alexander Heusingfeld
Alexander Heusingfeld
Alexander Heusingfeld

Alexander Heusingfeld ist freiberuflicher IT-Consultant mit über 10 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung. Als Berater, Entwickler und Trainer ist er für Kunden aus den Branchen Handel, Logistik, Telekommunikation und Sozialwesen tätig. Den Schwerpunkt bilden hierbei Java-Projekte. Er bloggt unter http://goldstift.de/ und spricht gelegentlich bei Konferenzen und Java User Groups.
Aktuell liegt sein Fokus im Bereich der Integration von heterogenen Unternehmensanwendungen. 

 

Continuous Delivery in Action

Christian Baranowski und Christian Faigle (SEITENBAU GmbH)
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Themenbereich: Prozess

Stichworte: Continuous Delivery, Gradle, Jenkins


Abstract:

Continuous Delivery in Action hält, was der Titel verspricht. Wir zeigen live wie man Continuous Delivery für Java Applikationen umsetzen kann. Nachdem in den letzten Jahren "Continuous Delivery" und "DevOps" in aller Munde war, gibt dieser Vortrag nun einen sehr praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Probleme, die sich bei der Umsetzung von Continuous Delivery in großen Java Projekten ergeben. Der Vortrag basiert auf Erfahrungen, die wir im Rahmen der Umsetzung von Continuous Delivery in mehreren komplexen Java Web-Projekten gesammelt haben. In den Projekten haben wir erfolgreich eine Delivery Pipeline von der Entwicklung bis in die Test- und Produktionsumgebung beim Kunden aufgebaut. Jeder Commit in die Versionskontrolle ist ein potenzielles Release. Am Ende der Pipeline kann die Änderung direkt beim Kunden in den Live-Betrieb übernommen werden.

Woher kam unsere Motivation, Continuous Delivery einzuführen? Für unsere Kunden war wichtig, den Nutzern der Web-Anwendung möglichst schnell neue Features in hoher Qualität bereitstellen zu können. Für uns war wichtig, die alleine durch die Projektgröße bedingten hohen Kosten, welche sich aus jedem Deployment der Software ergeben, zu minimieren. Darüber hinaus wollten wir die Entwickler  von lästigen, langwierige und fehleranfälligen administrative Aufgaben befreien, damit diese mehr Zeit für die eigentliche Entwicklung zur Verfügung haben.

Der Vortrag geht nach einem kurzen theoretischen Abriss auf die konkrete Ausgangssituation und die Umsetzung von Continuous Delivery in Java-Projekten ein. Wir zeigen alle Aspekte in unserem Vortrag live an einer durchgehenden Beispielanwendung - einer Java Web-Applikation. Im Rahmen der Live-Demo zeigen wir den Weg vom manuellen Deployment hin zu standardisierten Test- und Produktionsumgebungen und vollständig automatisierter Delivery bis in den Echtbetrieb.

Zusammengefasst ist der Titel "Continuous Delivery in Action" Programm. Wir werden anhand der Beispielanwendung zeigen, wie man "Continuous Delivery" auf Basis von OpenSource Werkzeugen sehr einfach umsetzen kann, welche Schwierigkeiten sich aber auch im Detail ergeben und wie man diese lösen kann.  


Über die Referenten:

Christian Baranowski
Christian Baranowski
Christian Baranowski
Christian Baranowski, studierte Software Engineering an der HTWG Konstanz. Er arbeitet in erster Linie mit Technologien im Java Umfeld. Seit 2007 arbeitet er für die Seitenbau GmbH und ist dort verantwortlich für die Software-Qualitätssicherung. Seine Rolle bei Seitenbau versteht er als
agiler Entwickler und Tester.
Christian Faigle
Christian Faigle
Christian Faigle
Christian Faigle studierte Informatik in Köln und in Konstanz und beschäftigt sich seit 2008 intensiv mit den Themen Continuous Integration, Testautomatisierung und Continuous Delivery. Seit 2009 ist er für die Firma Seitenbau in agilen Softwareprojekten tätig und etabliert seit 2011 erfolgreich die Ideen von Continuous Delivery im Projektalltag.

Mein Eclipse-Kepler-Jahresrückblick

Holger Voormann (Agilantis Holger Voormann)
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Themenbereich: Eclipse

Stichworte: Eclipse, Kepler, Simultaneous Release, Community


Abstract:

Am 26. Juni 2013 ist es soweit: Eclipse Kepler erscheint, das zehnte Simultaneous Release. Rund 70 von etwa 200 Eclipse Projekten werden zeitgleich eine neue Version ihrer Software veröffentlichen. Welche Projekte sind dieses Jahr neu dabei? Welche neuen Features liefern die Projekte, die auch letztes Jahr dabei waren? Was gibt es sonst noch Neues und Berichtenswertes aus der Eclipse Community? Ein paar Antworten auf diese Fragen will diese persönliche Retrospektive der letzten 12 Monate rund um den und abseits des Simultaneous Release geben.


Über den Referenten:

Holger Voormann
Holger Voormann
Holger Voormann
Holger Voormann ist freier Softwareentwickler, Berater, begeisterter Eclipse-Anwender, Eclipse-Committer und -Contributor. Sein Interesse gilt der Gestaltung von Benutzerschnittstellen, der Qualitätssicherung und den agilen Prozessen. Blog: http://eclipsehowl.wordpress.com - Kontakt:

Promoting service-reuse with WSO2 API Management Platform

Isabelle Mauny (WSO2)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: API development and management


Abstract:

API management is a strategic component within your Service Oriented Architecture initiative. Many development teams publish services, yet struggle to create a service architecture that is widely shared, re-used, and adopted across internal development teams. SOA governance programs often fall far short of encouraging consumer adoption, tracking service consumption, and illustrating business value. Too often, there is little or no insight into:

* How to enable business functionality as an API.
* Who is writing re-usable APIs and services.
* Who is consuming APIs and services.
* How APIs and services are being used.

In this session, Isabelle will present how you can leverage WSO2 API management platform to address those issues . The presentation includes a live demonstration of the platform.


Über die Referentin:

Isabelle Mauny
Isabelle Mauny
Isabelle Mauny
Isabelle has been working for more than 20 years in the software industry, mostly at IBM,  in France and Spain. She worked on numerous international projects as a specialist and lead architect, in middleware, SOA, security and API management. She currently oversees Product Management at WSO2, and works in particular with the API Management and App Factory platforms. Isabelle is also part of the WSO2 Technical Evangelism team and as such regularly presents at WSO2 workshops and conferences.