Home  •  Kontakt  •  Anfahrt  •  Impressum

Donnerstag, 4. Juli 2013
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2013

Sie sind hier: Start»Programm»Vorträge von 12.15 - 13.00 Uhr

Abstracts der Vorträge von 12.15 - 13.00 Uhr

Understanding Java Garbage Collection and What You Can Do About It

Daniel Witkowski (Azul Systems)
Non-Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
****
Projektmanager
*
IT-Manager
**

Themenbereich: Architektur

Stichworte: Java, Garbage Collection, Memory management


Abstract:

Garbage collection is an integral but often misunderstood part of application behavior on Java platforms. As such, it is important for Java developers to understand how collector mechanisms work. This presentation reviews and classifies the major garbage collectors available in JVMs today. Following an overview of common garbage collection techniques such as generational, parallel, stop-the-world, incremental, and concurrent algorithms, it defines terms and metrics common to all collectors. It also discusses trade-offs in balancing requirements for responsiveness, throughput, space, and available memory and covers some pitfalls, common misconceptions, and garbage collection behavior myths.

Über den Referenten:

Daniel Witkowski
Daniel Witkowski
Daniel Witkowski
Daniel Witkowski works with state-of-the-art Azul System technologies for over 6 years. He used to work with Azul Vega appliances that had up to 768 cores of custom design CPU trying to optimize systems and scale them up to use more parallel cores and improve performance. With Zing JVM that is able to run on moden Intel and AMD processors and Linux OS Azul brings it concurrent and pauseless C4 collector to broader audience and is actively engaging with developers and designers of cutting edge Java systems to overcome typical JVM problems with memory management.
Daniel has very deep knowledge about performance analysis and tuning of J2EE systems. He used to work as a technical manager in various projects for telco, finance and e-Commerce customers and he was responsible for designing and delivering business critical systems in areas of J2EE and system integration. He is frequently engaged as a consultant to find a application's bottlenecks and improve system performance and scalability.
Daniel holds master and bachelor of science degree from Warsaw University of Technology.

Sicherheitsprobleme in Webanwendungen (und wie man sie vermeidet)

Dr. Stefan Schlott (BeOne Stuttgart GmbH)
Non-Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
****
Projektmanager
***
IT-Manager
**

Themenbereich: Security

Stichworte: web security, code injection, authentisierung


Abstract:

Sichere Webanwendungen - das wäre der Wunschzustand, aber allzu leicht schleichen sich durch Flüchtigkeit oder Unwissenheit Fehler ein, welche zu Sicherheitsproblemen führen können.
Dieser Vortrag will häufige Probleme (und deren tatsächliche Exploits) an praktischen Beispielen aufzeigen und Hinweise für die Vermeidung der Schwachstellen geben. Neben den "Klassikern" wie Cross-Site-Scripting oder SQL-Injection wird es auch um Varianten gehen, die bei den Stichworten nicht sofort in den Sinn kommen; dem Thema Login und Authentisierungs-Credentials wird sich der Vortrag etwas ausführlicher widmen.

Über den Referenten:

Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott ist Senior Consultant bei der BeOne Stuttgart GmbH und dort als Entwickler, Architekt und Trainer im Java-Umfeld tätig. Security und Privacy gehören ebenso zu seinen Schwerpunkten wie skalierbare Architekturen und die alternativen JVM-Sprachen Groovy und Scala. Sein Arbeitsumfeld ist bevorzugterweise geprägt von Pinguinen und Open-Source-Projekten.

Enterprise 2.0 Portale mit Grails. Geht das?

Tobias Kraft und Manuel Breitfeld (exensio GmbH)
Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
***
Projektmanager
**
IT-Manager
****

Themenbereich: Web 2.0

Stichworte: Enterprise 2.0, Portale, Grails


Abstract:

Portale werden für die Anwendungs- und Prozessintegration eingesetzt und gelten im Allgemeinen als kompliziert. In dieser Präsentation wird aufgezeigt, dass sich komplexe Portalanwendungen nicht nur mit Produkten wie bspw. Microsoft Sharepoint realisieren lassen.

Über die Referenten:

Tobias Kraft
Tobias Kraft
Tobias Kraft
Manuel Breitfeld und Tobias Kraft arbeiten bei der exensio GmbH. Sie beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit der Umsetzung von Enterprise-Portalen. Neben Java-Technologien kommt in vielen der durchgeführten Projekte immer mehr das leichtgewichtige Grails-Framework zum Einsatz. Aktuelle technische Erkenntnisse und Erfahrungsberichte werden regelmäßig von ihnen auf  http://blog.exensio.de/ veröffentlicht.
Manuel Breitfeld
Manuel Breitfeld
Manuel Breitfeld

Arbeiten mit Legacy Teams

Jens Schauder (T-Systems onsite services GmbH)
Non-Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
***
Projektmanager
***
IT-Manager
***

Themenbereich: Prozess

Stichworte: Legacy Code, Conways Law, Agile


Abstract:

Die meiste Arbeit in der Softwareentwicklung findet nicht auf der grünen Wiese in frischem neuen Code statt, sondern in Legacy Code. In Anwendungen, die über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gewachsen sind, oder die zumindestens so aussehen: Lange Methoden, mit irreführenden Namen, Kommentare die kaum noch zu entziffern sind.

Aber zu Legacy Code gehört nicht selten ein Legacy Team. Erfahrene Veteranen, die oft unter Einsatz Ihrer geistigen Gesundheit, diese Systeme am Leben erhalten. Die den Mißstand zwar anprangern ihn aber gleichzeit oft mit aufrecht erhalten.

In diesem Vortrag wird über Erfahrungen mit solchen Teams und Ihren Codebasen berichtet, über Erfolge und Niederlagen im Kampf gegen das Big Ball of Mud Pattern und seine Jünger. Über Ansätze die funktionieren und über Versuche die man sich auch gleich sparen kann.
 


Über den Referenten:

Jens Schauder
Jens Schauder
Jens Schauder
Jens Schauder ist Softwareentwickler aus Leidenschaft. In
Zeitschriftenartikeln, seinem Blog, Konferenzvorträgen oder seiner
Mitarbeit bei der JUG Ostfalen versucht er die Welt der
Softwareentwicklung ein klein wenig besser zu machen. Besonders
wichtig ist ihm dabei die Vielseitigkeit der Softwareentwicklung: Vom
Fachwissen, über Programmiersprachen, Bibliotheken und Tools bis zu
Vorgehensmodellen, alles gehört dazu und kann verbessert werden. Seine meisten Vorträge drehen sich um die Themen Scala, Clean Code und Testen.

Neu und Open Source: camunda BPM 7.0

Bernd Rücker (camunda services GmbH)
Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
***
Projektmanager
***
IT-Manager
**

Themenbereich: Architektur

Stichworte: BPMN, Workflow, BPM


Abstract:

Mit camunda BPM gibt es seit diesem Jahr endlich einen Open Source Stack der unsere BPM+Java Vision vollständig umsetzt. Natürlich unter Apache License. Es gibt viele spannende Neuerungen, von Monitoring über HTML5 Unterstützung bis hin zum Standalone BPMN 2.0 Modeler. Die Session stellt die Open Source Plattform vor und zeigt an konkreten (Code-) Beispielen wie einfach und warum das Projekt Einzug in den (Entwicklungs-) Alltag halten sollte und wie Business-IT-Alignment dank BPMN 2.0 funktionieren kann. Gespickt mit Praxisbeispielen aus unseren langjährigen Projekterfahrung.

Über den Referenten:

Bernd Rücker
Bernd Rücker
Bernd Rücker
Bernd Rücker ist Mitgründer und Geschäftsführer der camunda. Aber er ist auch Softwareentwickler, Trainer und Consultant. Er hat vor camunda BPM aktiv an der Entwicklung der Open Source Workflow Engines JBoss jBPM 3 und Activiti mitgearbeitet. Bernd begleitet seit 10 Jahren Kundenprojekte rund um BPM, Process Engines und Java Enterprise. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, zahlreicher Zeitschriftenartikel und regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen.

Effizient vom Start zum richtigen Ziel ? Wie werden Requirements entwickelt, so dass die Lösung auch zum Problem passt?

Anis Ben Hamidene (NovaTec Consulting GmbH)
Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
**
Projektmanager
****
IT-Manager
***

Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Agile, Quality, Specification by example, Methoden, Requirements


Abstract:

 "So habe ich das nicht gemeint!". Eine sonst unkritische Aussage, die für das Team vernichtend ist, wenn sie erst während des Sprint-Reviews vom Product Owner ausgesprochen wird. Und das, obwohl das Team bilderbuchmässig agil unterwegs war. Aber was helfen die besten qualitätssichernden Maßnahmen und effiziensteigernden Methoden, wenn am Ende das Falsche entwickelt wurde?

Was ist die Ursache, dass solche und ähnliche Fälle in der Praxis immer wieder auftreten? Und wie kann man frühzeitig und systematisch dafür sorgen, dass die Lösung später passt?

In der Session wird auf Basis von Konzepten wie Specification by Example und Impact Mapping gezeigt, wie in agilen Projekten rechtzeitig Erwartung und Anforderungen in Einklang gebracht werden. Das von uns vorgeschlagene Vorgehen ist praxiserprobt und wird mittels Tailoring so angepasst, dass es in eigenen agilen Projekten individuell einsetzbar ist. Dann kommt man auch effizient ins richtige Ziel.

Über den Referenten:

Anis Ben Hamidene
Anis Ben Hamidene
Anis Ben Hamidene
Anis Ben Hamidene ist Managing Consultant und Leiter der Competence Area Client Architecture and Technology der NovaTec GmbH. Er beschäftigt sich seit ca 10 Jahren vornehmlich mit den Themen JEE-Architektur sowie Agile Quality Engineering in den Branchen eGovernment und Automotive. Er ist zudem als Coach in den Themen Agile Testing und "Specification By Example" tätig".

Software modular bauen

Ulf Fildebrandt (SAP AG)
Non-Sponsored Talk

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
***
IT-Manager
**

Themenbereich: Architektur

Stichworte: Modularität, OSGi


Abstract:

Die Modularität eines Systems ist ein wichtiges Thema in der Softwareentwicklung, um Systeme zu bauen, die auch über Jahre weiterentwickelt werden können. Neue Frameworks und Standards entstehen in diesem Bereich, die immer wieder die Modularität in den Vordergrund stellen (Erlang als Sprache selbst, Jigsaw, vert.x usw.)

Neben einigen grundlegenden Pattern sollen Optionen gezeigt werden, wie diese in Java und OSGi umgesetzt werden können. Dazu werden auch Code-Beispiele gezeigt.

Darüber hinaus wird auch gezeigt, wie Systeme strukturiert werden und warum Module wichtig sind.


Über den Referenten:

Ulf Fildebrandt
Ulf Fildebrandt
Ulf Fildebrandt
Ulf Fildebrandt arbeitet als Architekt bei SAP in Walldorf. Angefangen hat er mit der Entwicklung in C++ für UI-Technologien wie ActiveX, gefolgt von HTML und JavaScript. Mit dem Aufstieg von Java zu einer Server-Technologie arbeitete er an den entsprechenden Produkten von SAP wie das SAP Netweaver Composition Environment. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und des Buches „Software modular bauen“ (dpunkt.verlag), die seinen Fokus auf Java, OSGi und Cloud-Technologien widerspiegeln.