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Donnerstag, 4. Juli 2013
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2013

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Abstracts der Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Java EE 7 ist fertig - was mache ich damit?

Peter Doschkinow (ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Java EE, Enterprise Java, Moderne Web Architekturen


Abstract:

Die Java EE 7 Spezifikation, Referenz-Implementierung und TCK werden im Frühjahr fertiggestellt. Nach vielen Diskussionen und trotz der Verschiebung der Unterstützung für PaaS auf Java EE 8, ist Java EE 7 die leistungsfähigste Standard-Plattform für Java-basierte Web-Anwendungen, die ihre Entwicklung vereinfacht und HTML5 unterstützt. Sie ist außerdem gut geeignet in Thin-Server Architekturen eingesetzt zu werden. Der Vortrag wird auch auf die neuen Beispiele, die mit dem Java EE 7 SDK ausgeliefert werden, eingehen und sie in einigen Demos vorstellen. Den Zuhörern werden die Vorteile von Java EE 7 und der leichte Einstieg in die einzelne Technologien vorgeführt.

Über den Referenten:

Peter Doschkinow
Peter Doschkinow
Peter Doschkinow
Peter Doschkinow arbeitet als Senior Java Architekt bei ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG. Er beschäftigt sich mit Software-Architekturen, Java-Technologien und Frameworks, Web Services und Business Integration. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle hat er wertvolle Erfahrungen als Java Architekt und Consultant bei Sun Microsystems gesammelt. 

Java Security Mythen

Dominik Schadow (BridgingIT GmbH)
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Themenbereich: Security

Stichworte: Security Mythen, sichere Entwicklung


Abstract:

Java, ob nun Plattform selbst oder Programmiersprache, hatte lange Zeit den Ruf, besonders sicher zu sein und den Entwickler umfassend zu unterstützen. Nach den vielen Sicherheitsproblemen der letzten Monate, von der Java Plattform bis hin zu erfolgreich angegriffenen Java-basierten Webapplikationen, stellen sich viele Entwickler allerdings immer häufiger die Frage, wie es in der Realität wirklich um die Sicherheit bestellt ist. Was muss man als Entwickler einer Webapplikation trotz der Verwendung von Java beachten? Wo liegen die Fallstricke, wo wird man wirklich zuverlässig von Java, Java Frameworks oder anderen Tools unterstützt? Welche Sicherheitsprobleme werden bereits automatisch angegangen und wo bleiben Fragen offen?

Die Session stellt dazu verschiedene Java Mythen rund um die Sicherheit und das sichere Entwickeln von Java Anwendungen vor. Der Java Entwickler erfährt, wo er sich beruhigt zurücklehnen kann und wo er besser selbst tätig wird und sich um eine sichere Implementierung seiner Webanwendung kümmert. Code-Beispiele zeigen dazu, wie es richtig geht und Sicherheitsprobleme vermieden werden. Nach der Session steht einer sicheren Entwicklung so nichts mehr im Wege.


Über den Referenten:

Dominik Schadow
Dominik Schadow
Dominik Schadow
Dominik Schadow verfügt über mehr als 8 Jahre Erfahrung in der Java Entwicklung und arbeitet als Senior Consultant bei bridgingIT. Er ist spezialisiert auf die Architektur und Entwicklung von Java Enterprise Applikationen und auf Enterprise Application Integration mit Apache Camel. Dominik ist ein starker Verfechter der sicheren Software-Entwicklung und bringt anderen Java Entwicklern dieses Thema näher. In seiner Freizeit leitet er das  Eclipse RCP basierte Open Source Projekt JCrypTool, mit dem sich Anwender praktische Kenntnisse in der Kryptografie erarbeiten können.

Automatisierte Web Tests mit Selenium 2

Mario Goller (Trivadis AG)
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Themenbereich: Web 2.0

Stichworte: Selenium 2, Web, Testing


Abstract:

Das Testframework Selenium umfasst eine Reihe von Tools für das automatisierte Testen von Webapplikationen auf unterschiedlichen Plattformen und Browsern. Im Gegensatz zu anderen Frameworks wie HtmlUnit oder HttpUnit wird der Browser nicht simuliert, sondern eine „echte Instanz“ von Firefox, Chrome oder IE für die Testausführung gestartet. Selenium 2 bietet neben der typischen Capture-Replay Funktion, durch eine eigene IDE, auch ein entsprechendes API, dass in verschiedenen Programmiersprachen wie C# oder Java zur Verfügung steht.
In diesem Vortrag stelle ich Selenium 2 und das Konzept des neuen WebDrivers vor, der zusammen mit dem Selenium Grid sogar für die parallele Ausführung von Tests auf mehreren Servern eingesetzt werden kann. Auf Basis eines einfachen Beispiels zeige ich in einer Live-Demo wie man mit Selenium einen automatisierter Test einer Webapplikation auf verschiedenen Browsern und sogar mobilen Plattformen (z.B. Android) ausführt.


Über den Referenten:

Mario Goller
Mario Goller
Mario Goller
Mario Goller arbeitet als Senior-Consultant im Bereich Application-Development bei der Trivadis AG in Zürich und ist seit 2004 Software Engineer im Java Umfeld. Der Fokus seiner Tätigkeit liegt in der Konzeption und Implementierung von Web-Applikationen und Business-Anwendungen auf Basis von JEE. Bei der Arbeit in Kundenprojekten sammelte er verschiedene Erfahrungen im Einsatz von Web-Application Frameworks und entsprechender Testautomatisierung. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat Herr Goller einen Lehrauftrag für Java-Trainings im Fachbereich Wirtschaftsinformatik an der DHBW Ravensburg.

Activiti - Theorie und Praxis

Jonas Grundler und Carlos Barragan (NovaTec Consulting GmbH )
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Themenbereich: Prozess

Stichworte: Activiti, BPM, Open-Source


Abstract:

Activiti als Open-Source Business Process Management Engine ist in aller Munde und wird auch zunehmend produktiv eingesetzt. Es stellt sich natürlich sofort die Frage, was ein Activiti von den großen BPM Anbietern unterscheidet - bzw. was einen mit Activiti erwartet und wie man es mit BPM einsetzen kann. Activiti wird man mit JEE verwenden - und dabei auch Open-Source treu bleiben wollen, in der Regel. Dieser Vortrag ist ein Erfahrungsbericht eines BPM-Projektes einer geschäftskritischen Anwendung, mit Activiti als Prozesskomponente. Die interessanten Aspekte - angefangen bei der Konzeptionsphase, über die Realisierung, bis hin zum go-live - werden dem Zuhörer präsentiert. “Lessons learned”, “Good Practices”, Diskussion von Design-Fragen, etc., machen den Vortrag wertvoll für alle, die Activiti einsetzen wollen.
Nehmen Sie Teil an einer Java-Reise durch BPM - mit Open-Source, Transaktionen und Transaktionsmanagern, Performance, Task-List-Queries, JSF, Geschäftsobjekten, Persistenz und Datenbanken!


Über die Referenten:

Jonas Grundler
Jonas Grundler
Jonas Grundler
Jonas Grundler arbeitet seit mehr als 10 Jahren im BPM Umfeld und ist seit 2 Jahren bei der NovaTec Consulting GmbH als Managing Consultant tätig. In verschiedenen Stationen als Berater, Performance-Experte, BPM-Produkt-Architekt und Entwickler hat er einen umfassenden Erfahrungsschatz aufbauen können. Zuletzt hat er sich durch mehrere Beratungen in BPMS-Auswahlverfahren einen guten Überblick über die aktuelle Marktsituation erarbeitet.

Jonas Grundler is working with BPM for more than 10 years. He joined NovaTec Consulting GmbH as Managing Consultant 2 years ago. Jonas had different roles in his BPM career - consultant, performance expert, BPM product architect, and developer. This allowed him to gain a broad experience across different areas. Lately, Jonas led different BPMS evaluations, which helped to get a good overview of the BPM product market.

Carlos Barragan
Carlos Barragan
Carlos Barragan
Carlos Barragan arbeitet seit über 10 Jahren als Java Entwickler und ist seit 7 Jahren bei der NovaTec Consulting GmbH als Senior Consultant tätig. An verschiedenen Projekten war er als Software Entwickler, Berater und Architekt beteiligt. Seit 2 Jahren setzt er Activiti in mehreren Projekten ein und konnte somit umfassende Erfahrung mit der open source BPM Engine sammeln.

Carlos Barragan is a Java developer for more than 10 years. He currently works at NovaTec Consulting GmbH as Senior Consultant. He has participated in many projects as developer, consultant and architect. In the last 2 years he has  successfully integrated Activiti in many projects thus gaining a lot of experience with the open source BPM engine.

Java Class reloaded – Portabilität von Java-Implementierungen in der Praxis

Burkhard Seck und Thomas Niedergesäß (Tricept Informationssysteme AG)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Portabilität, Design, Architektur, Best Practices, Java Plattform


Abstract:

Wer kennt ihn nicht, den schon legendären Slogan „Write once, run anywhere.“? Zweifellos war und ist die Portabilität von Java einer der Gründe für den  enormen Erfolg der Programmiersprache. Nicht umsonst wird Java auf Milliarden von Geräten eingesetzt - und das in den unterschiedlichsten Bereichen. Egal ob Desktop, Server oder Mainframesystem, Mobilgeräte, Bankautomaten, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Auto oder Industrieroboter: Java ist zu einem festen Bestandteil unseres Alltagslebens geworden.

Aber ist das mit der Portabilität wirklich immer so einfach? Reicht es, auf Java zu setzen und die Betriebsplattformen sind uns anschließend egal? Anhand einiger Beispiele aus der Praxis wollen wir darauf eingehen, was die Portabilität von Java eigentlich ausmacht und aufzeigen, wo Probleme und Fallstricke lauern, wenn man seinen Quellcode portabel halten will.

In unserem Vortrag greifen wir auf Erfahrungen aus zehn Jahren Entwicklung und Betrieb einer Bankplattform in einem heterogenen Umfeld mit gemeinsamer Java-Sourcecode-Basis zurück. Der dabei entstandene Java-Quellcode kommt zurzeit auf Windows-Clients, Linux-Servermaschinen sowie in Batchprozessen und Stored Procedure-Implementierungen am Mainframe zum Einsatz.


Über die Referenten:

Burkhard Seck
Burkhard Seck
Burkhard Seck
Als Managing Consultant und Head of Java Solutions koordiniert Burkhard Seck die Aktivitäten der Tricept Informationssysteme AG im Java-Umfeld. Er verfügt über mehr als ein Jahrzehnt an Erfahrung als Entwickler und Architekt von Enterprise Java-Anwendungen und berät deutschlandweit große Kunden vornehmlich aus dem Finanzsektor. Seit 2003 beschäftigt sich Burkhard Seck mit dem Einsatz von Java als Programmiersprache im Mainframe- und Batchumfeld. Sein besonderes Interesse gilt dabei, - neben dem Entwurf hoch performanter Java-Batcharchitekturen -, dem Spannungsfeld zwischen traditioneller Mainframewelt und dem Java-Universum. Die in diesen Bereichen gewonnenen Erfahrungen gibt er in Vorträgen, Workshops und Fachartikeln weiter.
Thomas Niedergesäß
Thomas Niedergesäß
Thomas Niedergesäß
Thomas Niedergesäß ist bei der Tricept Informationssysteme AG in seiner Rolle als Chief Architect Java Solutions und Lead Developer verantwortlich für die strategisch-technologische Ausrichtung des Java-Bereichs. Als Spezialist für Java Enterprise-Anwendungen berät und coacht er seit mehr als zehn Jahren namhafte Kunden vor Ort. Bei der Durchführung anspruchsvoller Projekte im Distributed- und Mainframe-Umfeld beschäftigt er sich insbesondere mit dem Einsatz von Java auf den unterschiedlichsten Systemplattformen und den damit verbundenen Herausforderungen wie zum Beispiel der performanten Kopplung heterogener Systeme und dem Einsatz von Java Stored Procedures.

OpenDolphin - Java Desktop UIs für Enterprise Applikationen

Dierk König (Canoo AG)
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Themenbereich: Rich Clients

Stichworte: JavaFX, Desktop, Enterprise, Architektur, Verteilung


Abstract:

Enterprise Applikationen laufen auf dem Server. Reichhaltige Benutzeroberflächen für diese Applikationen brauchen aber die Kraft von Java auf dem Desktop. Das open-source Projekt Dolphin verbindet beide Welten mit Hilfe eines verteilten Präsentationsmodells, bei dem der Server das "was" und der Client das "wie" der Darstellung bestimmt. Wer die Konzepte und die Architektur dieses Ansatzes, wie er auf der JavaOne Keynote gezeigt wurde, kennenlernen möchte und neugierig auf umwerfende Gestaltungen ist, der ist hier richtig.


Über den Referenten:

Dierk König
Dierk König
Dierk König
Dierk König (JavaOne Rock Star) ist Fellow bei der Canoo Engineering AG in Basel. Er betreibt das Open-Source-Projekt Canoo WebTest und ist Committer in den Projekten OpenDolphin , Groovy, Grails, GPars und GroovyFX. Er publiziert und spricht auf internationalen Konferenzen zu Themen moderner Softwareentwicklung. Er ist Autor des Buchs "Groovy in Action". Twitter: @mittie.

Statische Code-Analyse zur Qualitätsmessung?

Dr. Karl-Heinz Wichert (iteratec GmbH)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Statische Code-Analyse


Abstract:

Statische Code-Analyse ist ein verbreitetes Hilfsmittel, um Code auf Regelverstöße zu untersuchen. Immer ausgefeiltere Tools ermitteln daraus auch Kennzahlen bis hin zu einer vollständigen Qualitätsbewertung. Das erfüllt einen dringenden Bedarf vieler IT-Verantwortlicher, die handfeste und objektive Messgrößen für die Steuerung ihrer Software-Systeme wollen. Dieser Vortrag zeigt anhand von Beispielen aus Theorie und Praxis, was mit statischer Code-Analyse möglich ist, wo die Grenzen liegen und was darüber hinaus weiterhilft.

 


Über den Referenten:

Dr. Karl-Heinz Wichert
Dr. Karl-Heinz Wichert
Dr. Karl-Heinz Wichert
Dr. Karl-Heinz Wichert ist Chef-Architekt bei der iteratec GmbH. Er hat als Entwickler, Architekt und Projektleiter in vielen Softwareentwicklungsprojekten die Vorzüge agiler Entwicklung schätzen gelernt. Neben der operativen Softwareentwicklung beschäftigt er sich mit Softwarequalität und der Frage, wie man sie bewerten und steuern kann.